Martin Hebner, MdB, ein Politiker der AfD ist ein Bekannter von mir aus den ersten Tagen der AfD. Ich schätze ihn sehr als ruhigen, besonnenen und umgänglichen Menschen.

Wir hatten 2013 zusammen voller Ideale und Illusionen begonnen, uns politisch für unser Land zu engagieren. Wir glaubten damals naiv wie Pfadfinder, voller Ideale, es sei möglich, durch sachlichen Diskurs mit guten Argumenten in der öffentlichen Debatte für den eigenen Standpunkt zu werben und auch Gehör zu finden. Wie haben wir uns alle getäuscht.

Mein alter Freund liegt im Sterben und er und sein Haus sind auch in seinen letzten Lebenstagen nach wie vor das Ziel gewalttätiger Angriffe der Antifa.

Das für mich Deprimierendste ist die sogenannte Solidarität sogenannter Demokraten, das donnernde Schweigen aller seiner Kollegen, der Mitglieder des Bundestags und aller Medien, die mit stillem Grienen dieses Schauspiel goutieren.

Seine Familie hat sich nun verzweifelt über seinen Facebook Account mit diesem Beitrag an die Öffentlichkeit gewandt, damit dieses elende Treiben ein Ende hat.

Wie die „Qualitätspresse“ dafür in Schnappatmung verfallen kann, wenn ein rohes Ei auf das Haus eines Politikers der Blockparteien geworfen wird, kann man hier und hier und hier verfolgen.

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