In Deutschland sind die Medien, Staatsundfunk, Staatsfernsehen und die größeren Zeitungen seit Jahren praktisch wie in der DDR gleichgeschaltet.

Auf islamistische Terrorattentate wie in Berlin am Breitscheidplatz, wie 2016 bei Würzburg im Zug oder wie jetzt in Würzburg, jeweils mit mehreren Toten und vielen Schwerverletzten, reagieren die Medien auf die immer gleiche Weise, durch totale Verachtung der Opfer , die den Medien keiner Erwähnung wert sind, durch Ignorieren und Beschweigen, Leugnen des islamistischen Hintergrunds und Phantasieren über angebliche psychische Probleme der Attentäter so lange es nur irgend geht und schnellstmögliches Unterdrücken des Themas in der Berichterstattung.

Man möge sich nur die Berichterstattung über beispielsweise die rechten Terroranschläge der NSU und deren Opfer oder über den Fall Lübcke und die Reaktionen der Politik im Vergleich zu den oben genannten Ereignissen vergegenwärtigen. Das spricht für sich selbst.

In der Schweiz gibt es noch die hoch angesehene „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ), die von vielen, die die alte DDR noch erlebt haben, aus der Sicht der jetzigen DDR 2.0 a.k.a. Bundesrepublik völlig zu Recht als „Westfernsehen 2.0“ bezeichnet wird.

In einem Beitrag in der NZZ wird der Terroranschlag in Würzburg in einer von unserern Einheitsmedien etwas abweichenden Darstellung beleuchtet.

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