Die öffentliche „Debatte“ über das Thema Energiewende, so man überhaupt noch von Debatte sprechen kann, ist mehr oder weniger zu einer gewaltigen AgitProp-Veranstaltung verkommen, in der nur noch eine einzige Heilsbotschaft verkündet und jeder Zweifler in Grund und Boden verdammt wird.

Wer Fragen  aufwirft wie

  • wie soll ohne Kraftwerke ein ausreichendes Stromangebot dann sichergestelllt werden, wenn die Sonne nicht scheint und/oder der Wind nicht weht
  • Wie und mit welchen Technologien kann Strom in den gewaltigen, für diese Zeiten der „Dunkelflaute“ erforderlichen Mengen überhaupt gespeichert werden, was kostet dies
  • Können die Strommengen, die für die Erzeugung von Wasserstoff (Power to Gas) zur Speicherung zwecks Nutzung als Stromspeicher und für beispielsweise chemische Prozesse und die Stahlerzeugung erforderlich sind, die für die vielen Millionen geplanter Elektroautos und den Ersatz der Kraftwerke erforderlich  sind, überhaupt in Deutschland regenerativ erzeugt werden
  • Welche Maßnahmen müßten begleitend zum Ausbau von Wind- und Solarenergie wann „durchgezogen“ und abgeschlossen werden, als da sind Ausbau des Stromnetzes, Speicherkapazitäten, Netzsteuerung.
  • Welche Kosten verurachen alle diese Maßnahmen

steht medial sofort „im Regen“.

Einer, der den „Regen“ nicht scheut, ist Klaus H. Richardt, Diplom-Ingenieur mit 38 Jahren Berufserfahrung in Entwicklung, Konzeption, Vertrieb, Realisierung, Inbetriebnahme, Betrieb und Modernisierung von Wasserkraft- und thermischen Kraftwerken (Nuklear-, Kohle-, Öl-, Müllheiz-, Gas-, Kombi- und Solarkraftwerke).
Er hat ein Buch veröffentlicht, „Damit die Lichter weiter brennen“, das aus der Sicht eines Fachingenieurs diese obigen und weitere Fragen nüchtern, leidenschaftslos und mit dem Rechenstift eines ausgewiesenen Fachmanns in der Hand anhand der Fakten beleuchtet.

Wer sich zunächst ein erstes Bild vom Author und seiner Argumentationsweise machen möchte, kann dies anhand dieses Artikels in Tichys Einblick tun.